Der Anfang
Melvin Jones bringt in Chicago Vertreter verschiedener Business Clubs zusammen. Aus der Idee, gemeinsame Kraft nicht nur geschäftlich, sondern für die Gemeinschaft einzusetzen, entsteht die Association of Lions Clubs.
Lions Clubs International verbindet mehr als 1,4 Millionen Mitglieder in über 200 Ländern und geografischen Gebieten. Damit gehört Lions zu den größten Serviceorganisationen weltweit.
Trotz der internationalen Größe beginnt Lions immer vor Ort. Clubs kennen ihre Gemeinden, erkennen konkrete Bedarfe und entscheiden selbst, welche Activities und Projekte sie umsetzen.
International engagiert sich Lions unter anderem in den Bereichen Sehkraft, Hunger, Umwelt, Diabetes, Jugend, Katastrophenhilfe und humanitäre Unterstützung. Diese Schwerpunkte schaffen einen gemeinsamen Rahmen, ohne die lokalen Clubs auf ein einheitliches Programm festzulegen.
Die internationale Stiftung unterstützt größere Serviceprojekte und Katastrophenhilfe. du ermöglicht es, lokale Initiativen mit internationaler Finanzierung und Erfahrung zu verstärken.
Seit der Gründung von Lions Clubs International hat sich die Organisation zu einem weltweiten Netzwerk entwickelt. Das Motto „We Serve“ bringt den Anspruch bis heute auf einen kurzen Nenner.
Unser Club ist lokal verwurzelt, aber international verbunden. Wenn wir Lions-Programme unterstützen oder humanitäre Hilfe über Partner organisieren, wird diese Verbindung unmittelbar sichtbar.
Die Geschichte von Lions ist vor allem eine Geschichte des Helfens. Einige Meilensteine zeigen, wie aus einer lokalen Initiative eine internationale Service-Organisation wurde.
Melvin Jones bringt in Chicago Vertreter verschiedener Business Clubs zusammen. Aus der Idee, gemeinsame Kraft nicht nur geschäftlich, sondern für die Gemeinschaft einzusetzen, entsteht die Association of Lions Clubs.
Mit dem Border Cities Lions Club in Windsor, Kanada, entsteht der erste Club außerhalb der USA. Aus einer amerikanischen Initiative wird eine internationale Bewegung.
Auf der International Convention fordert Helen Keller die Lions auf, sich als „Ritter der Blinden“ für Menschen mit Sehbehinderungen einzusetzen. Sehkraft wird zu einem prägenden Schwerpunkt des Lions-Engagements.
Lions und Vertreter aus 46 Ländern wirken beim Aufbau des NGO-Bereichs der Vereinten Nationen mit. Die internationale Verständigung gehört damit früh zur Geschichte von Lions.
Das Leo-Programm eröffnet jungen Menschen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, sich ehrenamtlich zu engagieren und Führungserfahrung zu sammeln.
Mit der Lions Clubs International Foundation erhält die weltweite Lions-Bewegung eine Stiftung, die humanitäre Projekte und die Arbeit von Lions Clubs durch Zuschüsse unterstützt.
Lions erreicht die Marke von einer Million Mitgliedern – ein sichtbares Zeichen dafür, wie stark die Bewegung in wenigen Jahrzehnten gewachsen ist.
Mit SightFirst baut Lions den Kampf gegen vermeidbare Blindheit weltweit systematisch aus. Das Programm stärkt Augenversorgung und unterstützt Menschen mit Sehbehinderungen.
Zum hundertjährigen Bestehen kehrt Lions für die International Convention an seinen Gründungsort Chicago zurück. Gleichzeitig werden globale Anliegen stärker gebündelt.
Aus der Idee von 1917 ist ein weltweites Netzwerk in mehr als 200 Ländern und geografischen Gebieten geworden. Die Geschichte wird mit jedem lokalen und internationalen Hilfsprojekt weitergeschrieben.
Historische Grundlage: Offizielle Zeitleiste von Lions International →
Lions begann 1917 mit einer Idee von Melvin Jones. Heute verbindet der Hilfsdienst Lions und Leos auf der ganzen Welt. Zwei ausgewählte Videos geben einen lebendigen Einblick.
Lions und Leos aus aller Welt zeigen, was gemeinsamer Hilfsdienst bedeutet.
Ein Porträt des Mannes, dessen Idee 1917 den Grundstein für die internationale Lions-Bewegung legte.